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Zahlungsmoral & Finanzierung im Handwerk verbessern

Im Vergleich zu Nachbarländern sind Bürokratie und Dokumentationspflichten im Deutschland extrem herausfordernd. Das Handwerk nutzt intelligente Lösungen.

Unnötige Hürden im Handwerk

Herausforderungen im Handwerk: Fachkräftemangel und Bürokratie

Handwerksbetriebe sehen sich heute zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Steigende behördliche Auflagen binden wertvolle Zeit und Ressourcen, die dringend für das Tagesgeschäft benötigt werden. Gleichzeitig belastet der zunehmende Mangel an qualifizierten Fachkräften und motivierten Auszubildenden die Branche erheblich. Viele Betriebe müssen dadurch lukrative Aufträge ablehnen, obwohl sie fachlich durchaus in der Lage wären, diese auszuführen. Darüber hinaus stellen komplexe und aufwändige Vergabekriterien bei öffentlichen Ausschreibungen kleine und mittelständische Handwerksbetriebe vor große Probleme. Hinzu kommt oft die schleppende Zahlungsmoral der Kunden, was die Liquidität und Planungssicherheit enorm beeinträchtigt.

Schlechte Zahlungsmoral: Ein Risiko für die Existenz

Die verzögerte Zahlung von Kunden stellt für viele Handwerksunternehmen ein existenzielles Risiko dar. Rechnungen werden häufig erst Wochen oder Monate später beglichen, während Löhne, Materialkosten und andere Betriebsausgaben weiterhin termingerecht zu leisten sind. Dies führt oft zu kostenintensiven Zwischenfinanzierungen, welche die ohnehin knappen Gewinnmargen weiter reduzieren. Zudem steigt die Gefahr von Zahlungsausfällen, die langfristig die finanzielle Stabilität und Kreditwürdigkeit eines Betriebes erheblich gefährden. Die schlechte Zahlungsmoral beeinträchtigt nicht nur den alltäglichen Betrieb, sondern verhindert auch nachhaltiges Wachstum.

Behördenvorschriften-Handwerk

Das Hanwerk nutzt intelligente Finanzierungslöungen

Factoring im Innenausbau: Liquidität sichern, Wachstum ermöglichen

Ein Innenausbauunternehmen aus Bayern mit einem jährlichen Umsatz von etwa 1,8 Millionen Euro konnte mithilfe von Factoring seine Liquiditätsprobleme erfolgreich lösen. Vor der Einführung von Factoring belasteten unbezahlte Forderungen das Unternehmen über mehrere Monate hinweg. Durch Factoring erhielt das Unternehmen sofortige Liquidität und konnte dadurch bessere Konditionen bei Materiallieferanten durch Skonti nutzen. Die Abschaffung teurer Zwischenfinanzierungen verbesserte zudem die Bonität erheblich. Heute kann das Unternehmen deutlich besser kalkulieren, größere Projekte annehmen und wachsen, ohne auf externe Kredite angewiesen zu sein.

Factoring in der Sanierungsbranche: Stabilität und Bonität stärken  

Ein Sanierungsbetrieb aus Nordrhein-Westfalen mit rund 4,6 Millionen Euro Jahresumsatz litt lange unter der schleppenden Zahlungsmoral öffentlicher Auftraggeber und komplizierten Vergabeverfahren. Durch den gezielten Einsatz von Factoring wurden offene Forderungen sofort ausgeglichen, wodurch das Ausfallrisiko nahezu vollständig entfiel. Dies führte nicht nur zu einer verbesserten Kreditwürdigkeit und günstigeren Finanzierungskonditionen, sondern schuf auch die nötige finanzielle Stabilität, um Fachkräfte langfristig zu binden. Der Betrieb konnte somit seine Wettbewerbsfähigkeit erheblich verbessern und nachhaltiges Wachstum sichern.

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