Bürokratie und Fachkräftemangel belasten Handwerker im Alltag und erschweren gesundes Wachstum. Factoring kann zumindest den Liquiditätszufluss sichern.
Rückläufige Bauaufträge im sozialen Wohnungsbau 2023 und 2024

Bürokratie und steigende Regulierungen
Handwerksbetriebe stehen zunehmend unter Druck durch komplexe Vorschriften, Dokumentationspflichten und bürokratische Hürden. Die Anforderungen an Rechnungsstellung, Steuererklärung und Datenschutz haben in den letzten Jahren zugenommen. Besonders für kleine und mittlere Handwerksunternehmen bedeutet das einen erheblichen Zeitaufwand, der von der eigentlichen Arbeit ablenkt. Digitale Lösungen können helfen, den Verwaltungsaufwand zu minimieren, doch die Umstellung kostet Zeit und Geld. Hier kann Factoring zusätzlich entlasten, indem es das Forderungsmanagement automatisiert.
Fachkräftemangel und Nachwuchsprobleme
Gute Fachkräfte sind rar – das spüren fast alle Handwerksbetriebe. Viele junge Menschen entscheiden sich für akademische Berufe, während Ausbildungsberufe im Handwerk oft als wenig attraktiv gelten. Dabei bieten viele Betriebe gute Arbeitsbedingungen und Karrierechancen. Ohne qualifizierte Mitarbeiter geraten Unternehmen in Schwierigkeiten, da sie Aufträge nicht annehmen oder fristgerecht ausführen können. Strategien wie gezielte Ausbildungsprogramme oder die Integration ausländischer Fachkräfte können langfristig helfen.
Materialknappheit und steigende Kosten
Viele Handwerker kämpfen mit stark schwankenden Materialpreisen und Lieferengpässen. Baustoffe, Metalle und Elektronikkomponenten sind teurer und schwerer verfügbar als noch vor einigen Jahren. Verzögerungen im Materialnachschub führen zu Terminproblemen bei Kunden und zu wirtschaftlichen Belastungen für die Betriebe. Einkaufsfinanzierungen oder Finetrading können hier Abhilfe schaffen, indem sie den sofortigen Zugang zu benötigten Materialien ermöglichen.
Quellen: www.factoring-pool-mittelstand.de + www.factoring-vergleich.de

Nachfolgeregelung, Fachkräftemangel und Nachwuchs im Handwerk – die Lage 2025
Wie sich Handwerksbetriebe auf die Herausforderungen der kommenden Jahre vorbereiten können.
1. Nachfolgeprobleme im Handwerk
Viele Handwerksbetriebe stehen vor einem Generationswechsel, doch es fehlen Nachfolger. Junge Unternehmer sind selten bereit, bestehende Betriebe zu übernehmen, da der administrative Aufwand und finanzielle Risiken abschreckend wirken. Wer rechtzeitig eine Nachfolgestrategie entwickelt, kann seinen Betrieb langfristig sichern.
Quelle: www.unternehmerkredit-kmu.de
2. Fachkräftemangel als zentrales Problem
Der Mangel an qualifizierten Fachkräften bleibt eine der größten Herausforderungen im Handwerk. Viele Betriebe suchen händeringend nach Mitarbeitern, müssen jedoch mit sinkenden Bewerberzahlen kämpfen.
Quelle: www.factoring-personaldienstleister.de
3. Nachwuchsförderung als Schlüssel zum Erfolg
Die duale Ausbildung ist ein bewährtes Modell, doch das Handwerk muss attraktiver für junge Menschen werden. Digitalisierung, moderne Arbeitsbedingungen und bessere Vergütungsmodelle können helfen, das Image des Handwerks zu verbessern.